Quinn
KWIN
Der Name Quinn ist die anglisierte Form des irischen Clansnamens Ó Cuinn, der von conn (Intelligenz, Weisheit, Anführer) abgeleitet ist. Als Familienname war Ó Cuinn in Irland seit dem Mittelalter verbreitet; bekannt ist King Conn of the Hundred Battles, ein legendärer irischer Hochkönig.
Als Vorname ist Quinn seit den 2000er-Jahren in den USA im Trend und gilt als geschlechtsneutraler Name, der sowohl Mädchen als auch Jungen vergeben wird. Besondere Bekanntheit erlangte der Name durch die Figur Quinn Fabray in der US-Fernsehserie Glee. Im deutschsprachigen Raum ist Quinn noch selten, aber modern klingend. Er passt zu dem Trend, kurze, kräftige Einsilber als Vornamen zu wählen.
In den USA steht Quinn auf Platz 96 der Mädchennamen mit rund 2.689 Geburten jährlich; der Vergabehöhepunkt lag 2022. Die GfdS verzeichnet Quinn in deutschen Statistiken nur vereinzelt; Statistik Austria und BFS registrieren ihn als aufkommenden Namen in jüngeren Jahrgängen.
Numerologie und Symbolik
Basiert auf der pythagoreischen Numerologie — einem traditionellen System zur Verbindung von Namenbuchstaben mit Zahlen. Zur kulturellen Information.
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