Melissa
muh-LIH-suh
Der Name Melissa leitet sich vom griechischen melissa, „Biene", ab, das wiederum von meli, „Honig", stammt. In der griechischen Mythologie war Melissa eine Nymphe, die dem Götterknaben Zeus Honig gab und damit die Götter ernährte; daher gilt der Name als Symbol für Fürsorge und Süße.
In der Geschichte ist Melissa auch als Prophetin und Priesterin der Göttin Demeter bekannt. Im deutschen Sprachraum wurde der Name durch den Rokoko-Dichter Friedrich Gottlieb Klopstock und das 18. Jahrhundert populär, als griechische Namen in der Literatur aufkamen. Der Stil des „schönen, melodischen Griechischen" trug zur Beliebtheit bei.
In den USA erlebte Melissa in den 1970er und 1980er-Jahren seinen Höhepunkt als einer der meistvergebenen Mädchennamen. In den USA werden 2024 noch 825 Mädchen so genannt (Rang 378). Im deutschsprachigen Raum ist Melissa seit den 1990er-Jahren beliebt. Verwandte Formen: Melisa, Melisande, Melanie.
Numerologie und Symbolik
Basiert auf der pythagoreischen Numerologie — einem traditionellen System zur Verbindung von Namenbuchstaben mit Zahlen. Zur kulturellen Information.
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