Frederick
Frederick - Bedeutung, Herkunft & Beliebtheit
/ˈfɹɛd.ə.ɹɪk/
Bedeutung von Frederick: Der Name Frederick hat lateinische Wurzeln und geht auf frithu zurück, was „‘peaceful ruler’“ bedeutet. Im Römischen Reich bildete diese Grundlage zahlreiche Personen- und Familiennamen, die sich über die romanischen Sprachen Europas bis in die Gegenwart erhalten haben.
Durch die Ausbreitung des Christentums und der lateinischen Schriftkultur gelangte Frederick in viele europäische Länder. Im Mittelalter wählten Gelehrte und Kleriker lateinische Namen als Zeichen von Bildung, was dem Namen zu einer breiten Verbreitung über den Kirchenraum hinaus verhalf.
Im deutschsprachigen Raum begegnet Frederick vor allem in städtischen Haushalten mit internationaler Ausrichtung. Die Gesellschaft für deutsche Sprache erfasst jährlich die beliebtesten Vornamen in Deutschland; Namen mit lateinischer Herkunft erleben dabei seit den 2010er Jahren wachsende Aufmerksamkeit unter jungen Eltern.
Was bedeutet der Name Frederick
Laut den SSA-Jahresstatistiken von 2024 belegt Frederick in den USA den Rang 423 unter allen Vornamen, mit rund 741 Neugeborenen im jüngsten Erfassungsjahr. Den Beliebtheitsgipfel erreichte der Name im Jahr 2024, was seine anhaltende Popularität im anglophonen Raum belegt.
Deutschsprachige Eltern schätzen Frederick als modernen und klanglich gefälligen Vornamen. Der Online Etymology Dictionary führt etymologische Details zur Sprachentwicklung. Als Einzel- oder Mittelname lässt sich Frederick gut mit deutschen Familiennamen und weiteren Vornamen kombinieren.
Numerologie und Symbolik
Basiert auf der pythagoreischen Numerologie — einem traditionellen System zur Verbindung von Namenbuchstaben mit Zahlen. Zur kulturellen Information.
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Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet der Name Frederick?
Frederick bedeutet „friedlicher Herrscher“ – aus dem Germanischen „frid“ (Friede) und „ric“ (Herrscher). Er ist die englische Form von Friedrich.
Woher stammt der Name Frederick?
Frederick stammt aus dem Germanischen. Friedrich der Große (1712–1786) und Friedrich Barbarossa (1122–1190) prägten den deutschen Zweig; im Englischen war Frederick seit dem 18. Jahrhundert als Adelsfamilienname beliebt.
Wie beliebt ist Frederick in den USA?
Frederick belegt 2024 Rang 423 in den USA mit 741 Geburten. Der Name gilt als formell und vornehm. Kurzformen wie Fred und Freddie sind im Alltag verbreitet.
Welche Varianten des Namens Frederick gibt es?
Verwandte Formen sind Friedrich (Deutsch), Frédéric (Französisch), Federico (Spanisch/Italienisch) und Friderik (Slawisch). Kurzformen sind Fred, Freddie und Fritz.