Amy
/ˈeɪ.mi/
Amy leitet sich vom altfranzösischen „Amée“ ab – dem femininen Partizip Perfekt von „aimer“ (lieben), Bedeutung: „Geliebte“. Das Altfranzösische übernahm den Begriff vom lateinischen „amata“, vom Verb „amare“ (lieben), das auf die indogermanische Wurzel „am-“ zurückgeht.
Der Name gelangte nach der normannischen Eroberung 1066 nach England. Im 19. Jahrhundert lebte Amy durch Louisa May Alcotts Romanfigur Amy March in „Little Women“ (1868) auf und sicherte sich eine feste Stelle im angloamerikanischen Namenskanon. Im 20. Jahrhundert trug ihn prominent auch Sängerin Amy Winehouse (1983–2011).
SSA-Daten zeigen den US-Höhepunkt 1975; 2024 steht Amy auf Rang 228 mit 1.344 Geburten. Im deutschsprachigen Raum ist Amy seit den 1970er Jahren als anglophoner Mädchenname beliebt. Variante: Aimée (Französisch). Kurzform: Am.
Numerologie und Symbolik
Basiert auf der pythagoreischen Numerologie — einem traditionellen System zur Verbindung von Namenbuchstaben mit Zahlen. Zur kulturellen Information.
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