Baylor
/ˈbeɪ.ləɹ/
Baylor leitet sich vom altenglischen „baylere“ ab, einem Berufsbezeichnung für einen Pferdehändler oder Pferdetrainer. Das Wort verwandt mit dem mittelenglischen „bailli“ (Verwalter) und dem französischen „bailleur“ (Aufseher). Der Name etablierte sich zunächst als Familienname in England.
Als Vorname ist Baylor Teil des amerikanischen Trends, Nachnamen als Vornamen zu vergeben – vergleichbar mit Cooper, Hunter oder Mason. Baylor University in Texas, 1845 gegründet, trägt denselben Namen und verstärkt die Bekanntheit im Südstaaten-Milieu. Der Name klang lange Zeit exklusiv südstaatlich-amerikanisch.
In den USA erreichte Baylor 2024 Rang 365 mit 903 Geburten – den bisherigen Höchstwert. Der Name liegt im Aufwind und dürfte in den nächsten Jahren in die Top 300 aufsteigen. Im deutschsprachigen Raum ist Baylor unbekannt. Klanglich ähnliche Namen sind Taylor, Tyler und Bailey.
Numerologie und Symbolik
Basiert auf der pythagoreischen Numerologie — einem traditionellen System zur Verbindung von Namenbuchstaben mit Zahlen. Zur kulturellen Information.
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