Celine
/sə.ˈlin/
Celine (französisch Céline) ist die weibliche Form des lateinischen Caelinus, abgeleitet vom altrömischen Geschlechtsnamen Caelius. 2 Theorien erklären die Herkunft: Die vorherrschende verbindet den Namen mit dem lateinischen caelum (Himmel, Firmament), aus der indoeuropäischen Wurzel kai- (leuchten); eine alternative Theorie sieht den Ursprung im etruskischen celi (September).
Die Gens Caelia war eine plebejische römische Familie. Durch das Christentum gewann der Name an Verbreitung: In Frankreich kennt man ihn besonders durch die heilige Célina, Mutter der Thérèse von Lisieux. Diese Verbindung zur bekannten Karmelitin des 19. Jahrhunderts machte Céline in Frankreich zu einem populären katholischen Vornamen.
SSA-Daten zeigen, dass Celine 2024 mit Rang 227 und 1.347 Geburten seinen bisherigen US-Höchststand erreichte. Im deutschsprachigen Raum ist Celine seit den 1980er Jahren verbreitet - stark beeinflusst durch die Karriere der Sängerin Céline Dion. In Deutschland ist die Schreibung ohne Akzent häufiger als das französische Céline.
Numerologie und Symbolik
Basiert auf der pythagoreischen Numerologie — einem traditionellen System zur Verbindung von Namenbuchstaben mit Zahlen. Zur kulturellen Information.
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