Grant
/ˈɡɹænt/
Grant stammt vom altfranzösischen grant (groß, großzügig), einem Adjektiv, das normannische Einwanderer nach Schottland mitbrachten. Als Familienname ist Grant seit dem 13. Jahrhundert in schottischen Quellen belegt; der Clan Grant gehört zu den bekanntesten schottischen Clans der Highlands.
In den USA erlangte Grant historische Prominenz durch Ulysses S. Grant (1822–1885), Generalbevollmächtigter der Unionstruppen im Bürgerkrieg und 18. Präsident. Notably trug auch Schauspieler Cary Grant (1904–1986) diesen Namen als Künstlernamen.
SSA-Daten zeigen den US-Höchststand im Jahr 1997; 2024 erzielte Grant mit 1.453 Geburten Rang 241. Im deutschsprachigen Raum ist Grant selten, klingt aber klar und maskulin – ein Surname-Vorname mit historischer Substanz.
Numerologie und Symbolik
Basiert auf der pythagoreischen Numerologie — einem traditionellen System zur Verbindung von Namenbuchstaben mit Zahlen. Zur kulturellen Information.
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