Jasmine
/ˈd͡ʒæz.mɪn/
Jasmine leitet sich vom persischen „yāsamīn“ (یاسمین) ab – dem Namen einer duftenden Blütenpflanze aus der Familie der Ölbaumgewächse. Das Wort gelangte über das Arabische „yāsamīn“ und das Altfranzösische „jasmin“ in die europäischen Sprachen.
Die Jasminpflanze wird seit Jahrtausenden im Nahen Osten, in Südasien und im Mittelmeerraum kultiviert. Ihr intensiv süßer Duft macht sie zu einem Symbol für Gärten, Parfum und romantische Gefühle – daher ist Jasmin in arabischen Ländern bis heute ein beliebter Frauenname.
Disneys Zeichentrickfilm „Aladdin“ (1992) verlieh dem Namen im Westen enormen Schub: Prinzessin Jasmine wurde eine der beliebtesten Disney-Figuren. SSA-Daten zeigen den US-Höhepunkt 1993; 2024 steht Jasmine auf Rang 199 mit 1.527 Geburten. Im deutschsprachigen Raum ist Jasmin die geläufigere Schreibweise. Kurzformen: Jaz, Jas.
Numerologie und Symbolik
Basiert auf der pythagoreischen Numerologie — einem traditionellen System zur Verbindung von Namenbuchstaben mit Zahlen. Zur kulturellen Information.
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