Kenneth
/ˈkɛn.əθ/
Kenneth ist die anglisierte Form zweier irisch-gälischer Namen: Cainnech (schön, anmutig) oder Cinäed (aus Feuer geboren). Eine eindeutige Etymologie ist umstritten. Als schottischer Königsname war Kenneth historisch bedeutsam: Kenneth I. MacAlpin (810–858 n. Chr.) gilt als erster König von Schottland.
In Schottland war Kenneth jahrhundertelang ein verbreiteter Adelsname. In den USA war Kenneth in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einer der beliebtesten Jungennamen. Schriftsteller Kenneth Grahame (1859–1932), Autor von The Wind in the Willows, ist eine bekannte Trägerfigur.
SSA-Daten zeigen den US-Höchststand im Jahr 1939; 2024 erzielte Kenneth mit 1.186 Geburten Rang 284. Im deutschsprachigen Raum ist Kenneth selten; er gilt als klassisch-englischer Name schottischer Herkunft. Kurzform: Ken, Kenny.
Numerologie und Symbolik
Basiert auf der pythagoreischen Numerologie — einem traditionellen System zur Verbindung von Namenbuchstaben mit Zahlen. Zur kulturellen Information.
Ahnliche Namen wie Kenneth
Nichts Passendes gefunden? Alle Namen nach Herkunft oder Beliebtheit durchsuchen